Im hier und jetzt

Shownotes

Warum warten wir darauf, irgendwann jemand zu werden, wenn wir längst mit unseren eigenen Talenten hier sind? Ich erzähle die Geschichte vom Fischer und dem Geschäftsmann und davon, wie leicht wir das Leben auf später verschieben – für mehr Geld, mehr Erfolg und Erwartungen von außen.

Was macht dich wirklich glücklich? In dieser Folge geht es um Selbstvertrauen, den eigenen Lebenssinn und darum, im Hier und Jetzt anzukommen. Ich teile, was mir meine Familie und mein Patenkind über ein erfülltes Leben beigebracht haben: Finde, was dich begeistert, setze Grenzen und vertraue dem Fluss des Lebens.

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00:00:00: Wenn alles möglich ist, warum tut es denn dann nicht jeder?

00:00:08: Mein Patenkind guckt mich an mit ihren großen Kohleraugen.

00:00:14: Ich sage weil wir nicht alle den gleichen Start haben und vor allen Dingen ganz spät auch erst zumindest manche von uns erkennen worum es im Leben geht.

00:00:31: ich Kramer einer alte Geschichte aus, die ich einmal irgendwo gelesen habe.

00:00:38: Dort geht es darum um einen Fischer und einen Geschäftsmann.

00:00:45: Hallo lieber Hörer!

00:00:46: Lieber Hörerin hier eine neue Folge von mir Katarina Höchema.

00:00:52: Anfang im Hier-und-Jetzt zu leben anfangen das zu machen was man wirklich gut kann denn wir sind nicht hierher gekommen um noch etwas zu werden.

00:01:05: Wenn du einmal groß bist, was du dann werden kannst.

00:01:10: Bullshit!

00:01:11: Du bist schon jemand.

00:01:13: Nämlich...du bist hier angereist mit ganz vielen Talenten wie Maria Montessori sagt, du bist ein Samenkorn und es liegt daran an uns Erwachsenen Kinder die Möglichkeit zu geben ihr volles Potenzial zu entfalten.

00:01:31: Und das ist bei uns für die, die noch ein bisschen kind sind und noch nicht so weit gekommen sind.

00:01:37: Die Möglichkeit im Golden Circle endlich bei dir anzukommen wirklich dein volles Potenzial zu nutzen!

00:01:45: Denn viele sind hier auf der Erde und wollen einfach noch was werden.

00:01:51: Ein Zertifikat macht dem anderen immer mehr, immer höher, immer schneller weiter.

00:01:56: doch warum denn?

00:01:58: Um wem zu gefallen?

00:02:00: Erst machen wir Dinge um... unseren Eltern zu gefallen, unseren Großeltern tanten Onkelfreunden später Lehrern.

00:02:10: und erst mit fünfundzwanzig kommen wir wirklich auf den Gedanken dass wir anfangen etwas für uns zu tun.

00:02:17: Dann etwa mit vierzig kommen wir meistens in so eine Art Lebenskrise.

00:02:22: man nennt es auch Mitlifes Crisis oder Wechseljahre.

00:02:26: aber genau dann merken wir das wir vollkommen sind so wie wir sind.

00:02:31: Wir fangen das erste Mal an in Frage zu stellen, dass das was das Außen uns da vorspielt.

00:02:38: Dass das nicht sein kann und wir fangen an Dinge zu hinterfragen und zwar richtig zu hinter fragen ja jedes unserer jedes handeln jedes tun all das was wir machen und dann werden wir klug und immer klüger.

00:02:54: und Das ist auch der Prozess.

00:02:57: Und so hole ich euch noch mal in die Geschichte ab wie mein Patenkind von mir erzählt bekommen hat, weil ich es mal irgendwo gelesen habe.

00:03:06: Ich kenne noch nicht einmal mehr den Autor aber es ging darum... Es war ein Geschäftsmann und dieser Geschäftsman wollte einmal Ruhe haben und er fuhr raus aus Land und traf dort einen Fischer und dieser Fischer war im Angeln und sie kam ins Gespräch und der Geschäftsmann sagte wie lebst du?

00:03:30: Und der Fischer sagte, ich fange jeden Tag Fische.

00:03:34: Dann komme ich nach Hause und dann essen wir und dann gehe ich abends mit meiner Frau spazieren und unsere Kinder schwimmen im Meer und wir führen ein wunderbares Leben!

00:03:48: Der Hund spielt am Strand nebenher und ich freue mich daran was Leben ist in hier und jetzt und der Geschäftsmann hört zu.

00:03:58: Und wie stehst du morgens auf?

00:04:00: Wie ist dein

00:04:00: Tagesablauf?".

00:04:03: Der Fischer sagt, ja ich stehe morgens ab neben meiner Frau und bin glücklich dass sich sie habe.

00:04:08: dann weggehe ich meine beiden Kinder.

00:04:11: Ich viertere den Hund wir frühstücken gemeinsam und dann gehen die Kinder zur Schule.

00:04:18: ich gehe raus zum Fischen und meine Frau die malt etwas Zuhause Und der Geschäftsmann sagt, ja aber sag mal könntest du denn auch mehr Fische fangen?

00:04:33: Ja, sagt der Fischer.

00:04:34: Das ist schon richtig das kann ich manchmal.

00:04:36: Manchmal mache ich das auch und dann lasse ich sie wieder frei wie du lässt sich freisachter Geschäftsmann.

00:04:43: Du könntest daraus ein richtiges Business machen.

00:04:47: Der Fischer sagt Ja und dann?

00:04:50: Naja, du könntest ganz ganz viele Fische fangen.

00:04:52: Und dann könntest du noch mehr Menschen anstellen die für dich Fische fahren und immer mehr fangen und Dann könntest Du eine Fabrik machen wo der Fisch verarbeitet wird und du könntes Ganz viel Geld Machen.

00:05:06: Der Fischer guckt ihn Verständnislos An und Sagt ja und was wäre dann besser?

00:05:15: Ja Dann Hättest du ganz viel Geld Aha, sagte der Fischer.

00:05:20: Dann was müsste ich dann tun?

00:05:24: Na ja, dann könntest du dann relativ früh in Rente gehen weil du hättest ganz viel Geld verdient!

00:05:31: Der Fischer sagt und was würde ich dann machen?

00:05:34: Naja, dann würdest du vielleicht aufstehen und mit deiner Frau Frühstücken oder vielleicht auch mit deinen Kindern Aber die wären ja schon groß, der Fischernickte.

00:05:52: Und mir wäre dann langweilig?

00:05:55: Was würde ich denn tun?

00:05:58: Dann könntest du doch fischen gehen!

00:06:00: Okay, dann würd' ich fischengehen und dann würdest du nach Hause kommen und deine Frau gemeinsam essen weil die Kinder waren ja schon gross und der Hund wär gestorben.

00:06:19: Fischer, ja spannend.

00:06:23: Er stand auf, wollte seine Angel zusammen, klopfte dem Unternehmer auf die Schulter und sagte, erholt dich gut mein Freund du hast es nötig.

00:06:41: Warum erzähle ich dir diese Geschichte?

00:06:45: Mein Patenkind hat gefragt ob das alles werden kann.

00:06:50: Ja, natürlich kann es alles werden.

00:06:53: Aber doch haben wir Talente und haben Dinge mit diesen Talenten wo wir das größte Beste Tollste draus machen können!

00:07:02: Und ja damit können wir im besten Falle Geld verdienen Denn wenn wir das optimal nutzen dann brauchen wir keine Dinge machen die wir nicht können und Wenn wir das einmal verstanden haben Dann wird das Leben einfach und schön.

00:07:21: Und sie sagte, Tanti.

00:07:23: Ich sagte ja es gibt Leute da draußen die sagen du arbeitest nicht und ich dachte Ja mein Schatz genau das tue ich auch nicht.

00:07:35: Ich mache jeden Tag Dinge die mir Spaß machen.

00:07:39: einige sagen ich habe keine Freizeit andere sagen ich hab nur freizeit.

00:07:46: Jetzt darfst Du Dir deine Meinung bilden!

00:07:50: Ich möchte auch so werden wie Du Und ich gucke in ihre großen Kolla-Augen und ich weiß, dass sie es so meint.

00:07:58: Denn Kinder betrunkene lügen nicht!

00:08:03: Und ich sage Danke.

00:08:05: Danke dem Universum aber vor allen Dingen meiner Mutter – meine Mutter und meiner Großmutter und meinem Großvater.

00:08:15: Warum?

00:08:15: Ich hole dich ein bisschen ab.

00:08:18: Meine Mutter wollte immer eine deutsche Dogge So wie Bismarck, so eine hatte.

00:08:25: Bismarck hatte immer zwei Docken und da meine Mutter Historikerin war, war humanistische Bildung in unserem Haus wichtig.

00:08:35: Und meine Mutter sagte immer wenn dann, wenn später mal, dann haben wir eine oder zwei Docke.

00:08:43: Katarina dazu kam es nicht denn meine Mutter starb früh.

00:08:50: ich pflegte sie die letzten Tage um das mit meinem Vater.

00:08:57: Und als sie schon auf ihrem Sterbebett lag, sagte sie noch, Katharina wenn ich das hier überstehe dann kaufen wir uns eine Dogge.

00:09:08: Wir haben uns nie eine Doggel gekauft.

00:09:11: Denn Mama starb und ich wurde Jägerin.

00:09:16: Heute führe ich Deutschkurzarteriatekke einen bunter Haufen, einen gemischt wahren Laden aus ganz großartigen Jagdhunden.

00:09:26: und warum?

00:09:28: Weil ich es kann.

00:09:30: Weil Ich Es liebe mit den Hunden zusammenzuarbeiten.

00:09:35: wir machen einen großartigem Job.

00:09:37: Sie sind meine Mitarbeiter.

00:09:39: wer lieben ist Und das mache ich Ja obwohl ich so viel arbeite und ob du's glaubst oder nicht mein MLM Kann ich egal wo ich bin machen.

00:09:52: Und ich treffe immer die richtigen Leute zur richtigen Zeit, am richtigen Ort!

00:09:57: Ich lebe hier und jetzt, ich tue nur Dinge, die mir gut tun, die mehr Spaß machen.

00:10:02: Wenn ich auf Reitjachten fahre sind auch da meine Kunden.

00:10:16: habe meinen Kundenstamm.

00:10:23: Ich weiß aber auch, wie mein Kundenavatar aussieht.

00:10:27: Mein Kundenavatar ist mir sehr ähnlich und mein Kunden-Avatar interessiert sich für medikamentfreie Lösungen die das Problem lösen.

00:10:39: den Schmerzpunkt Konzentrationen schlaf Schmerzen all diese Dinge Die kann ich mit meinen Pflastern lösen Und ich liebe es Und ich bin dem hier und jetzt.

00:10:52: Und Dinge, die ich nicht kann dafür höre ich mir Hilfe!

00:10:57: Das ist das was es im Leben ausmacht.

00:11:00: Du musst nicht alles können aber du darfst dir Hilfe holen.

00:11:09: So heißt es in der Geschichte von Forrest Gump.

00:11:13: Er sagt seine Mutter zu ihm dummes nur wer dummes tut.

00:11:17: Das heißt also, wenn du etwas nicht kannst bist du nicht dumm.

00:11:21: Sondern dann bist du genau richtig Wenn du dir jemanden suchst der es kann und er dir hilft.

00:11:29: Und warum ist meine Großmutter ein Vorbild für mich im hier-und jetzt zu leben?

00:11:36: Meine Großmütter ist jeden tag in die Firma gegangen noch weit über Neunzig.

00:11:42: hat sie das gemacht?

00:11:44: Nicht um ihren Irgendjemandem zu gefallen?

00:11:50: Nein, es war ihr Glück.

00:11:53: Sie liebte es, sie liebten es gebraucht zu werden.

00:11:58: Nun könnte man tiefenzüge logisch das ganze auseinander nehmen habe ich als kind gelernt dass Arbeit gleich liebe ist.

00:12:06: ja hab weiß ich heute das zu unterscheiden?

00:12:10: Ja.

00:12:10: War es schlecht?

00:12:11: Nein, auf gar keinen Fall!

00:12:14: Mache ich das was ich heute mache so gut weil ich genau diese Mutter diesen Großmutter hatte.

00:12:21: ja ganz genau und heute kommen Unternehmerchefs zu mir und lösen ihre Probleme.

00:12:29: nicht lange brauchen sie dafür denn wir kommen sehr schnell ganz oft an den Kernpunkt an das was dich zur optimalen Befreiung führt.

00:12:40: Raus aus diesen starren Regeln, rein ins Verständnis zu dir!

00:12:45: Wir holen dich nach Hause.

00:12:48: Manchmal brauche es dazu ein Pferd.

00:12:50: Manchmal braucht es dazu einen meiner Hunde die transportieren übersetzen das was du noch nicht weißt Denn das Leben kann so einfach sein.

00:13:02: Die Natur der Regenbogen, die Sonne der regen alles ist für uns die Farben, die Natur, die Kräuter.

00:13:13: Alles hat uns der Liebe Gott gegeben.

00:13:15: alles je ist für dich, für mich, für jeden von uns und manchmal vergessen wir unter dem Hasseln was es alles da draußen gibt.

00:13:25: Was du brauchst um gesund zu werden im Hier und Jetzt Zu sein Die Natur zu nutzen unverarbeitetes.

00:13:35: das erfährt man wieder im goldenen zirkel.

00:13:38: wir holen dich nach hause in eine ganz andere welt raus aus den starren regeln aus der hülle rein zu dir ins verständnis wie es dazu kam dass du so bist wie du bist und warum du ganz oft nicht schlafen kannst so sehr im hasselmodus feststeckst das ob liegt nicht unserer wertung Aber wir finden es heraus und wir haben alle Möglichkeiten.

00:14:10: Und so ist auch mein Großvater ein großes Vorbild für mich, für das was ich heute tue Denn er ist irgendwann in Rente gegangen.

00:14:20: Er hatte schon früh Zucker und hatte immer zu kämpfen damit.

00:14:25: So saß er auf einer Bank als sich einmal von der Schule nach Hause kam.

00:14:30: Ich fragte ihn Warum sitzt du hier so alleine?

00:14:35: Und er guckte auf den Boden und sagte, Achtränchen weil deine Großmutter noch in der Firma ist.

00:14:44: Wir haben all das hier erwirtschaftet und jetzt sitze ich alleine.

00:14:53: Dann kam die Nachbarin sie setzte sich zu ihm und sie tranken einen Kaffee aber das ist nie wieder aus meinem Kopf rausgegangen.

00:15:05: Ich möchte nicht Das mein Mann, der auch älter ist als ich.

00:15:11: Mein Großvater war nicht viel älte als meine Großmutter irgendwann alleine auf der Gartenbank.

00:15:18: in all dem Reichtum, in all den was sie geschaffen haben sitzt innerlich kalt und erfroren ohne den Menschen, denen man liebt an der Seite denn Der hasstet noch ein bisschen länger, ein bisschen größer.

00:15:34: Ein bisschen höher und ein bisschen schneller, ein bißchen weiter damit sich die lachenden Erben freuen Die dann dich noch nicht mal gut behandeln.

00:15:42: Aber das sei jetzt mal eine kleine... ...ein kleiner Seitenhiebe am Rande.

00:15:50: Ich weiß was ich kann Und so guck' ich in die Kulla-Augen meines Partnerkindes und sage Mein Schatz finde etwas Was dich so erfüllt, was dich so glücklich macht Und dann wirst du von alleine Geld, Gold und Reichtum bekommen Weil du darin richtig gut bist.

00:16:15: Wie Maria Montessori sagt Jedes Kind ist ein Samenkorn.

00:16:19: Es liegt an uns daran es zu fördern.

00:16:23: Und was immer auch dein Weg sein wird Du wirst von mir den Rückenwind bekommen wann immer du ihn brauchst.

00:16:31: Ich werde dich nirgends wohin ziehen Aber ich werde immer für dich da sein.

00:16:35: Ich werde dir den Rücken stützen und für dich dasein, so wie ich es für meine Kinder war.

00:16:41: So werd' ich's auch für Dich da sein mein

00:16:42: Schatz.".

00:16:44: Und ich sage in diesem Moment Danke!

00:16:47: Danke meiner Mom, danke meiner Großmutter, danke meinem Großvater an das was sie mir mitgegeben haben – an all das was mich wachsen lassen hat.

00:17:01: Und so bin ich beseelt dankbar Schließe die Augen und nehme mein Patenkind in den Arm.

00:17:09: Und wir verwahlen ein bisschen im Hier-und-Jetzt, denn das ist es was wir jeden Tag neu bekommen.

00:17:19: Vierundzwanzig Stunden leben!

00:17:21: Vier und zwanzig stunden die wir so gestalten können wie wir's wollen.

00:17:26: Wir müssen nicht die Wellen aus dem Außen reiten Die andere uns hinlegen.

00:17:32: wenn du weißt Wofür du hierher gekommen bist, wenn du deine primäre Lebensfrage geklärt hast.

00:17:39: Warum ist Deine Seele hier auf die Erde gekommen und was genau ist dein Sinn des Lebens?

00:17:46: Dann brauchst Du nicht Dinge erfüllen, die andere von Dir erwarten.

00:17:53: Setze Grenzen für Dich nicht gegen Andere.

00:17:56: Bleib bei Dir im Hier- und Jetzt!

00:18:02: Und dann wird das Leben gut.

00:18:04: Dem Fluss des Lebensvertrauen ist eine Anekdote, die ich liebe.

00:18:10: Denn wenn in dem Flussbett plötzlich ein Stein kommt, stopp das Wasser nicht!

00:18:16: Es schreit auch nicht der Stein zur Seite sondern es fließt gefährlich außen rum.

00:18:22: und wenn etwas in deinem Leben passiert dann fließe doch gefällig ab, außenrum, den Fluss des Lebens vertrauen und das Leben wird gut.

00:18:34: Ich sage Danke, danke Oma Queennam, Mama und Opa.

00:18:41: Und dir lieber Hörer alles Gute!

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