Resilienz lernen - So verlässt du die Opferrolle dauerhaft
Shownotes
Resilienz ist der Schlüssel, um emotionale Trigger zu verstehen, Verantwortung zu übernehmen und innere Stärke aufzubauen.
Worum geht es in dieser Folge?
In dieser persönlichen Podcast-Episode spricht Katharina Höchemer über Resilienz, emotionale Intelligenz und die Fähigkeit, bewusste Entscheidungen zu treffen. Ausgehend von einer eigenen emotionalen Krise zeigt sie, wie schnell wir uns im Alltag verlieren können – und wie wichtig es ist, wieder bei sich selbst anzukommen.
Du erfährst, warum viele Menschen unbewusst im Opfermodus feststecken, wie emotionale Trigger entstehen und weshalb Selbstreflexion der erste Schritt zu echter Veränderung ist. Katharina teilt ihre Erfahrungen mit Breathwork, der Wim-Hof-Atmung, Selbstfürsorge und der bewussten Übernahme von Verantwortung.
Das lernst du in dieser Folge:
- Was Resilienz wirklich bedeutet
- Warum emotionale Intelligenz dein Leben verändert
- Wie du Trigger und alte Verletzungen erkennst
- Weshalb Selbstreflexion der Schlüssel zur Veränderung ist
- Die Kraft von Dankbarkeit und bewussten Entscheidungen
- Punkte-Plan für mehr mentale Stärke und innere Stabilität
Dein Nutzen
Wenn du dich häufig gestresst, überfordert oder emotional ausgeliefert fühlst, erhältst du konkrete Impulse, um wieder in deine Kraft zu kommen, klare Entscheidungen zu treffen und langfristig resilienter zu werden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Was ist denn mit dir los?
00:00:02: verdammt noch mal, Katharina?
00:00:05: Du bist so zerstreut.
00:00:08: Du bist gar nicht bei dir und plötzlich breche ich in Tränen aus!
00:00:15: Ich gehe raus, ich hole mir meine Seelenanteile zurück... ...ich atme mit der Wim Hoftechnik dreißigvierzigmal bis es wieder angenehm wird In mir ruhig.
00:00:34: Herzlich willkommen in einer neuen Folge von mir, Katharina Hüchema!
00:00:40: Heute geht es um das Thema Resilienz, emotionale Intelligenz und die Entscheidungen treffen.
00:00:51: wirklich treffen.
00:00:53: Raus aus der Opferrolle, rein in die Verantwortung im Hier und Jetzt anzukommen sich aktiv wieder die Macht zurückzuholen.
00:01:02: Ich komme zurück Aus meinem Retreat was mich doch so ruhig machen sollte.
00:01:11: Was Mich Doch So In Mir Ankommen Lassen Sollte Hat Es auch.
00:01:20: Und jetzt bin ich zurück in meinem Umfeld mit den Menschen, die ich täglich um mich habe.
00:01:29: Und ich denke mir oh mein Gott es wird mir alles zu viel!
00:01:35: Ich habe am Abend einen Zoom Call und meine Mentoren guckt mich an durch den Bildschirm und sagt Katharina I wanna bring you down You're not in you.
00:01:56: Und ich denke mir, oh mein Gott woher weißt du das?
00:02:00: Ich atme tief ein und die Tränen laufen mir herunter über die Wangen.
00:02:08: Sie schaut mich an und sagt, ich spüre etwas in dir.
00:02:13: Es ist eine Unruhe es ist ein Unverständnis.
00:02:18: wollen wir da vielleicht gleich reingehen.
00:02:21: ich würde dich gerne einmal erden.
00:02:24: Oh Gott sei Dank, genau das ist es was ich jetzt im hier und jetzt wirklich brauche.
00:02:31: Denn ich war gerade den ganzen Tag im Büro, es war so viel zu tun!
00:02:35: Und ich hatte noch soviel die Schule... Es war so viele zu erledigen von einem Termin in den nächsten und das Pferd hatte auch noch eine Augenentzündung.
00:02:47: Und hier noch schnell hin und da noch ein bisschen eingekauft, und hier noch sich um den Abiball gekümmert – ich war voller Termine!
00:02:55: Kennst du das?
00:02:57: Wenn Du für alle funktionierst und selber brennst nach außen hin, für alle da bist und innerlich... ausgebrannt bist.
00:03:09: Genau so fühle ich mich jetzt und ihre warmen Augen hüllen mich ein, und sie sagt Komm an!
00:03:18: Komm hier an!
00:03:20: Verbinde dich mit dem Herz von Mutter Erde und öffne deinen Scheitelschack und komm bei dir an.
00:03:32: Und wir fangen an die hiesige Welt mit der unteren Welt zu verbinden um dort nachzuschauen, wo mein wirkliches Problem ist.
00:03:46: Und jetzt bin ich plötzlich ganz unendlich dankbar und bei mir angekommen jemand an meiner Seite zu haben der genau das mir gibt was ich in diesem Moment brauche.
00:04:00: und ich sage innerlich danke dich.
00:04:03: merke wie die Last des Alltags von meinen Schultern runter fällt.
00:04:08: Nun ist es so lieber Hörer, dass du vielleicht nicht zu jemanden an deiner Seite hast und deswegen ist es mir so wichtig das ich einmal vielleicht über dieses Thema Resilienz spreche.
00:04:20: Wenn dich jemand anklargt wenn er sagt was ist denn bloß los mit dir?
00:04:26: Dass du rausgehen kannst aus der Situation Ich Liebe dafür die Windhoffatmung, es ist eine Art Meditation mit Atmung und Presswork gepaart.
00:04:41: Und wenn du dieses auch noch in einer mit der Kälte-Technik verbindest zum Beispiel, wenn du morgens kalt duscht oder wenn du beispielsweise Eisbaden gehst dann ist das noch effektiver um Stress abzubauen Denn Stress ist etwas was unser Körper nicht gebrauchen kann.
00:04:59: er bildet Cortisol.
00:05:02: passiert, wissen wir alle.
00:05:03: Wir werden dick!
00:05:05: Und genau das ist es was die letzten Jahre mich angefüttert hat und dass ist das was in dem Moment in mir hin und her unglücklich geschwobbert war.
00:05:22: ich wusste nicht wie ich rauskam und umso mehr bin ich jetzt dankbar jemanden zu haben der mich genau dann erdet.
00:05:32: Der es spürt förmlich, wenn ich Hilfe brauche.
00:05:37: und so lerne ich wieder viele Dinge, mich daran zu erinnern die ich schon längst integriert habe, die ich oft mache und doch mehr für meine Klienten mache als für mich.
00:05:52: Und so komme ich bei mir an und atme Einfach nach der Winnhoff-Methode, dreißigvierzigmal ein und aus.
00:06:03: Der Bauch hebt sich und senkt sich nie zu viel – immer so, daß es angenehm und bequem ist.
00:06:13: Atmen, ein Leben empfangen, Aus.
00:06:19: alles Undienliche darf gehen!
00:06:27: So lange bist du, bis es dir gut geht.
00:06:32: Nicht dass du Panik bekommst!
00:06:33: Du sollst keine Angst bekommen aber einfach anhalten und dann wieder dreißig mal ein, dreißige Mal aus... Und das kannst du so vier fünfmal wiederholen und dann bist du plötzlich wieder da wo du plötzlich die Sachebene in die Emotionalebene teilen kannst und einfach eine Entscheidung treffen kannst.
00:06:58: Du glaubst du kannst das nicht?
00:07:00: Meine Freundin hat schon lange zu mir gesagt, Katharina ja klar!
00:07:05: Du kannst es!
00:07:07: Du machst das seit so vielen Jahren.
00:07:10: Das ist natürlich aber ich kann das nicht.
00:07:13: Und das lieber Hörer ist genau der Opfermodus den ich gerne hier vermeiden möchte Denn Es ist ganz einfach Du kannst es, jeder Mensch kann es.
00:07:26: Ich gebe euch nachher wie immer meinen typischen zehn Punkteplan zum Thema Resilienz dazu.
00:07:33: Denn was ist denn Resilience?
00:07:35: Resilienten sind immer bei dir zu fragen warum tue ich Dinge wie ich sie tue.
00:07:43: Warum helfe ich?
00:07:45: Helfen, liebe Leute!
00:07:46: Ist Eigennurz – ganz normaler Eigennurs.
00:07:50: Du hilfst jemandem damit du bei dir ein bestimmtes Gefühl hervorrufst.
00:07:56: Das ist nicht verwerflich das ist gut und richtig.
00:07:59: aber frage dich warum tust du es?
00:08:02: so kam es zum Beispiel dazu Vor ein paar Tagen, dass meine Tochter mich anschrie.
00:08:10: Plötzlich aus dem Nichts.
00:08:12: Wir unterhielten uns.
00:08:14: Wir lagen auf ihrem Bett.
00:08:16: das tun wir öfter und plötzlich aus dem nichts heraus schrieben sie mich an und sagte Warum machst du das eigentlich immer alles?
00:08:26: Ich wusste überhaupt nicht was ich sagen sollte.
00:08:29: Ich wuste gar nicht was sie so verärgerte.
00:08:31: Sie sagte ja Der Ball!
00:08:35: Du machst alles und keiner hilft.
00:08:38: Und du musst immer alles machen, und du willst immer alles tun.
00:08:41: Warum willst du alles machen?
00:08:43: Und meine Antwort ist... Ich fange an zu weinen und sage aber ich tu es doch für dich.
00:08:49: Und in diesem Moment denke ich Autsch!
00:08:52: Nein genau das tue ich nicht.
00:08:55: Hand aufs Herz Katharina.
00:08:57: Ich stehe aus, auf, ich gehe aus ihrem Zimmer raus Schließe mich mein eigenes Zimmer ein, weil ich weiß sonst würde sie mir hinterherkommen.
00:09:07: Und das will ich gerade jetzt nicht!
00:09:09: Denn gerade jetzt ist meine Komfortzone verlassen.
00:09:12: Genau jetzt hat sie den Finger in die Wunde reingebohrt.
00:09:16: Warum genau will ich das?
00:09:20: Und ich gucke mich im Spiegel an und gucke wie die kleine Katharina steht alleine auf dem Ball.
00:09:33: Mir fällt auf, warum mache ich das?
00:09:37: Weil ich es nicht hatte.
00:09:39: Nicht weil ich schlechte Eltern hatte!
00:09:42: Nicht weil Ich schlechte Großeltern hatte Sondern weil Es eine andere Einstellung war Eine andere Wahrheit die sie damals dazu hatten.
00:09:52: Es war Ihre Wahrheit und ich stand da alleine.
00:09:59: Und nun versuche ich etwas wieder gut zu machen, aber meine Tochter ist gar nicht die, die das haben möchte.
00:10:10: Im Gegenteil sie ist diejenige, die sagt Nein!
00:10:13: Warum?
00:10:14: Für wen für was?
00:10:15: Ich will das gar nicht.
00:10:18: Nun habe ich ja gesagt, nun mache ich natürlich auch weiter.
00:10:23: Sie ist mein letztes Kind und es macht mir Spaß zu organisieren.
00:10:27: Und ich brauche eigentlich niemanden, der mir
00:10:30: hilft.".
00:10:31: Aber das wird mir hier vor meinem Badezimmer Spiegel ganz bewusst, dass ich es nicht für sie tue.
00:10:39: Ich tue es für mich!
00:10:42: Und lieber Hörer wie oft geht es dir?
00:10:45: so dass du wirklich Hand aufs Herz dir bewusst wirst, warum tust Du Dinge wie Du sie tust?
00:10:53: Du tust sie um Dir zu gefallen.
00:10:57: Um Dir etwas Gutes zu tun.
00:10:59: Um Dein Seelenheil zu retten was vielleicht einmal irgendwann in der Vergangenheit kaputt gegangen ist und wir kleiden es oft oder ich würde behaupten immer in das Helfer-Syndrom.
00:11:14: Wenn du also lieber höherer unter dem Helfersymdrom leidest, dann fang ganz besonders nachher an wenn du den zehn Punkteplan vor Augen hast ihn dir aufzuschreiben in dein Dankbarkeits-Tagebuch um einfach bei dir anzukommen heißt nicht du darfst niemanden mehr helfen und Gottes Willen aber bitte tu es bewusst.
00:11:36: sage zu dir hey wo genau Bist du denn alleine gelassen worden?
00:11:42: Warum machst Du das jetzt, was für eine Emotions-, welche Emotion möchte hier gefühlt werden.
00:11:49: Wir sind hierhergekommen um Emotionen zu fühlen!
00:11:53: Unsere Seele möchte es fühlen.
00:11:56: also verwehr es ihr doch bitte nicht und versuche es doch nicht logisch zu erklären dass du deinem Kind etwas Gutes tun willst.
00:12:04: nein das ist es nicht.
00:12:06: Es ist Dein Gefühl alte Wunde.
00:12:10: Es ist deine Emotion, die geheilt werden will.
00:12:13: und dann sei bewusst!
00:12:16: Ich habe mir meine Seelenanteile vor meinem Badezimmer Spiegel zurückgeholt, habe mir tief in die Seele geguckt und habe mir selber all das gegeben was ich vermeintlich zu dem damaligen Zeitpunkt abgegeben hatte.
00:12:33: wenn ich heute meine Großeltern fragen könnte sie würden sagen ach so ein Blödsinn Und das wäre noch nicht mal böse gemeint im Gegenteil.
00:12:43: Sie hatten damals ihre Wahrheit, ich habe meine Wahrheit und so wird mir jetzt hier bewusst – meine Tochter hat ihre ganz eigene Wahrheit!
00:12:52: Und die ist vollkommen richtig, richtig ungut!
00:12:56: Und ich gehe ohne Tränen zu ihr zurück und sage, warum ich das alles tue?
00:13:02: Ich tue es für
00:13:03: mich.".
00:13:08: Ich wollte dir nicht wehtun, ich möchte mich entschuldigen und sage nein.
00:13:14: Du bist genau mein Arschengel den ich in diesem Moment brauchte um bei mir anzukommen Und das lieber Hörer nennt man fürs nächste mal Resilient Wenn es auf dich zukommt und dich nicht mehr aus der Bahn wirft Denn nur Dinge die uns bewusst sind können uns nicht mehr aus der Bahn werfen.
00:13:39: Und so würde ich dir gerne jetzt und hier einen Zehn-Punkte-Plan mitgeben, damit du das nächste Mal wenn du in Tränen ausbrechst, wenn du wütend bist, wenn dich getriggert fühlst... Wenn du am liebsten losschreien möchtest ein du dich von der ganzen Welt ungerecht behandelt fühlts einfach bei dir ankommen kannst!
00:14:02: Mit einem Zehn Punkte.
00:14:04: Plan Nummer eins, Selbstreflektion.
00:14:08: Gehe täglich in die Selbstreflexion!
00:14:10: Du hast dein Dankbarkeits-Tagebuch – ich rede immer wieder von dem.
00:14:15: Schreibe in deinen Dankbarkeitstagebuch hinten.
00:14:19: ein Erfolgsergebnis wirklich jeden Tag.
00:14:23: mach es nicht nur sporadisch, mache es täglich.
00:14:26: Dinge, die dir bewusst werden wie meine Ballaktion und die Badezimmeraktion.
00:14:35: werde dir dem bewusst und schreibe es auf.
00:14:39: Es ist ein Erfolgspunkt, du bist weitergekommen in deinem Leben!
00:14:44: Dann Nummer zwei, positive Gedanken.
00:14:47: Wenn du's so nicht haben willst wie willst du's denn dann haben?
00:14:52: Und dann schreiberst ja auf, kehre es um, gehre es zum Positiven und Du entscheidest ob du Bullshit, Tiervorpfau oder Radio Paradiso hörst.
00:15:05: Deine Gedanken sind deine wirkenden Kräfte.
00:15:08: Sei dir dem immer bewusst!
00:15:12: Fördere deine Dankbarkeit auch im Dankbarkeits-Tagebuch, morgens wirklich wenn du aufstehst, wenn du deine Meditation hinter dir hast, wenn Du bei Dir angekommen bist.
00:15:22: schreibe als allererstes deine drei Punkte auf für die du dankbar bist.
00:15:28: Auch nicht zu viele sondern einfach drei und geh wirklich ins Gefühl rein dass du wirklich dankbar.
00:15:35: Nummer drei, setze Grenzen für dich nicht gegen andere.
00:15:40: Denn wenn du Grenzen Für Dich setzt ist an jeden gedacht.
00:15:46: Denn ganz oft trauen sich andere Menschen keine Grenzen zu setzen und sie werden durch dich animiert!
00:15:53: Und dadurch wird es ein ganz positives Miteinander.
00:15:57: Denn Wenn jeder an sich denkt, ist an jedem gedacht.
00:16:01: Das ist eine Floskel die so egoistisch klingt Aber in der so viel Wahrheit und Gold, Licht und Liebe steckt.
00:16:10: Routinen etablieren in deinem Alltag.
00:16:13: Nummer vier.
00:16:14: Je mehr du reflektierst bei dir ankommst, dir die Zeit nimmst für dich!
00:16:25: Fühlst mit Leben und am Ende deines Tagebuches deine Wunschliste, so groß und so schön wie auch immer du sie dir vorstellen kannst machst.
00:16:35: Mit so vielen Punkten.
00:16:37: Immer mal ins Gefühl reingehen als hättest du es schon.
00:16:43: Fake it until you make it.
00:16:45: Hinten in deinem Dankbarkeitsbühneagebuch darf die Wunsche-Liste so großundso wundervoll in zu den schönsten Farben schillern.
00:16:53: Und immer wenn es dir grad schlecht geht biehm dich wie Pipi Langstrumpf in eine Zeit rein, die noch nicht ist.
00:17:01: Aber die du schon vor Augen hast!
00:17:03: Die du genau so haben möchtest und dann träumen sie dir.
00:17:07: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt Denn genau dazu bist du bereit.
00:17:12: Jetzt steuer'n die richtige Richtung.
00:17:17: Ein Seelgebot Ist für den Hafen nicht gebaut Und trotzdem liegt es so ruhig In seinem Hafen.
00:17:24: Da kann es nicht kaputt gehen.
00:17:27: Aber draußen, fuhr sie!
00:17:29: Da fängt das an zu schwanken und da kann es auch kaputtgehen.
00:17:33: aber dafür ist es nicht gebaut.
00:17:35: Du bist nicht dafür gebaut permanent dich in deiner Komfortzone festzusetzen.
00:17:41: Beweg dich raus Mach dir Ziele Und dann segel dahin mit voller Fahrt.
00:17:48: Du kannst den Wind nicht ändern aber du kannst deinen Segeln anders setzen.
00:17:52: Nummer fünf Die Selbstregulierung.
00:17:58: Selbstregulation ist das A und O, wenn dich jemand anschreit dann stehe auf!
00:18:05: Nehme dir die Zeit.
00:18:06: niemand wird einen erwachsenen Menschen daran hindern können aufzustehen und zu gehen.
00:18:13: sei dir immer ganz darüber bewusst dass du es in der Hand hast.
00:18:19: bist du bereit den Preis zu zahlen der dann davor da rauskommt, denn alles hat seinen Preis und du darfst dir bewusst sein bist du bereit den preis zu zahlen.
00:18:32: Und sonst bin du nicht bereit.
00:18:34: bis zum zahlen wirst du zum opfer.
00:18:37: das sind die menschen die immer sagen ja ich konnte mich ja genau deswegen ja genau dass sind die Menschen.
00:18:44: wie immer der erzählen warum es immer nicht geht.
00:18:47: entferne dich aus diesem unfällt von diesen.
00:18:53: Also Nummer fünf, die Selbstregulierung.
00:18:56: Steh auf!
00:18:57: Wenn wir laufen kann unser Gehirn wieder denken wenn wir atmen.
00:19:04: da macht gern die Wim Hof Technik.
00:19:06: Gebe das gerne bei Chatchivity ein oder Google es.
00:19:09: Die Wim Hoff Technik ist eine ganz bekannte Technik.
00:19:12: du atmest Dreißig, vierzigmal ein und aus.
00:19:17: Und dann hältst du den Atem an.
00:19:20: aber Google das gerne.
00:19:22: mach es gerne vielleicht mache ich dazu auch noch mal einen Podcast.
00:19:26: schreibe mir gerne rein wenn Du das gerne möchtest dass Ich nur für die atemtechnik Für Die Resilienz dir etwas an die hand gebe so wie die meditation oder die seelenanteile zum beispiel.
00:19:40: und Das zweite wirklich aufzustehen und zu gehen.
00:19:49: Ich weiß genau wovon ich spreche, denn ich habe einmal in einer Situation gesessen die ganz furchtbar geendet ist.
00:19:56: sie hat mein ganzes Leben verändert.
00:19:59: ich bin einfach nicht aufgestanden ich habe mich anschreien lassen und danach war mein leben anders ganz anders und plötzlich war alles zu Ende.
00:20:11: und genau deswegen sage ich lieber Hörer, liebe Hörerin.
00:20:17: Steh einfach auf!
00:20:18: Geh niemand kann es dir verwehren.
00:20:22: Stehe auf geh ein bisschen spazieren gewinne etwas Zeit und dann antworte denn nur der kluge Kopf kann antworten nicht die Emotion.
00:20:32: Nummer sechs soziale Kontakte.
00:20:38: du bist Die Summe der fünf Menschen mit denen du dich umgibst, wenn du dich also mit Menschen umgibt.
00:20:46: Die erstellen dich darüber erzählen wie schlecht es ist und was alles so schrecklich hier in unserer Welt ist.
00:20:52: Sie haben die dazu gemacht.
00:20:54: Wenn Du Dein Kreuzchen setzt wählst Du unsere Politiker!
00:20:58: Wenn Du eine Entscheidung triffst Machst du es in die Richtung, in die du es haben möchtest?
00:21:06: Sei dir dem bewusst.
00:21:07: das was du hier im Hier und jetzt hast.
00:21:10: Hast Du weil du ständig Entscheidungen getroffen hast!
00:21:14: Du triffst permanent Entscheidungen also machen jemand anders dafür verantwortlich sondern umgebe dich mit Menschen die größer und besser denken Und die schon da sind wo du hin möchtes und nicht die die ganze zeit etwas von Scheiße erzählen, denn wie Tobi Beck so schön sagt du wirst einer Fliege nicht erzählen können das Honig besser schmeckt als scheiße.
00:21:41: Insofern bitte sei ganz achtsam gerade auch beim Thema Resilienz, was dein Umfeld angeht.
00:21:49: Denn wenn du nicht in diesem Umfeld dich wohlfühlst und wenn du es nicht schaffst dort Resilient zu sein dann schaffe dir das Umfeld!
00:21:58: Und dann stehe auf und dann gehe und verlasse Räume und gehe in Räime, in die du reingehörst weil du wundervoll bist und richtig bist und niemand dir sagen sollte dass du falsch bist.
00:22:13: Wir haben alle unsere Wahrheit, und deine Wahrheit ist nicht ihre Wahrheit.
00:22:19: Und Ihre Wahrheit isst nicht Deine Wahrheit!
00:22:21: Aber Du bist ab heute bewusst – und Dir dem bewusst.
00:22:26: du musst niemanden verändern.
00:22:28: Setz Dich gerne auf Deine Couch, jeder darf seine Meinung über Dich haben.
00:22:34: Nehme Deine Hände hochhole Dir Deine Seelenanteile zurück und komme bei Dir an.
00:22:39: Jeder darf denken was er
00:22:41: möchte.".
00:22:42: Es ist alles richtig.
00:22:44: Denn wenn jemand schlecht über dich denkt, Alles was aus ihm kommt Was er schon greifen kann, Was er begreifen kann Kann er auch nur denken Und du kannst nur Licht und Liebe denken.
00:23:03: Deshalb lass jeden Über dich Denken was er möchte.
00:23:07: Nummer sieben Dein Körper.
00:23:10: achte auf den Sport, Bewegung und gute Ernährung.
00:23:16: Es ist nicht egal was wir essen und es gibt viele schöne Bücher aber eins gibt das was mir besonders gut gefällt Das ist von Christine Behrhoff.
00:23:29: Es geht um die Energie die die Lebensmittel uns geben.
00:23:35: Schau gerne da einmal rein denn dass ist das was dich nähert gute Lebensmittel hochwertig produziert, nicht irgendetwas was aus alten Fetten entsteht zugekleistert.
00:23:53: Denn daran wie du ist erkennt man wie du bist.
00:24:00: und Ich habe immer gesagt, ich brauche das alles nicht und ich finde es so lecker.
00:24:06: Und ich habe mir tausend Ausreden gesucht, warum alle Dinge nicht gehen?
00:24:14: Wir haben einen Gentest bei uns in der Firma und ich habe mich sehr vor diesem Gentest gedrückt und habe gesagt Nein!
00:24:22: Ich brauche dass nicht.
00:24:25: Ich habe mal reingeguckt und immer wenn ich die ersten Seiten angelesen habe unterstand kein Gluten und keine Laktose, weil ich sie einfach nicht vertrage.
00:24:37: Dann habe ich weitergeblättert dann habe gedacht nein!
00:24:39: Ich trinke jetzt noch ein Latte Macchiato und ich möchte gerne mein Weizenbrötchen essen.
00:24:44: das waren Dinge die waren mir vermeintlich wichtig.
00:24:48: Und nun habe ich einfach angefangen mit unserer Darmkurr angefangen und ich habe mit unserem Gentest angefangen.
00:24:57: Auch ich kann abnehmen, du bist was du isst.
00:25:01: Und meine ganzen Ausreden die ich all die Jahre hatte sind leider nicht mehr aktuell denn es funktioniert.
00:25:12: und so wie du einen Dieselmotor niemals mit Benzintanken würdest So tust du es mit deinem Körper, denn von wem lernen wir?
00:25:21: Essen und Trinken?
00:25:22: Von unseren Eltern haben die es studiert.
00:25:24: Wissen die wer du bist?
00:25:26: Nein wissen sie nicht!
00:25:28: Aber das Resultat hast Du dann und du weißt ganz oft nicht warum.
00:25:32: Und du kannst alle Diäten dieser Welt machen und du wirst immer wieder an den gleichen Punkt kommen Denn nur wenn du über deine Gene weißt was du wirklich verträgst wirst du ein Leben lang gesund durch dein Leben gehen können.
00:25:48: Und so habe ich mich für meinen Körper entschieden und habe es einfach mal gemacht, eine Entscheidung für mich
00:25:56: getroffen.".
00:25:58: Und lieber Hörer, achte gerne auf deinen Körper!
00:26:04: Ein bisschen Sport geht bei jedem von uns.
00:26:06: und zwar den Sport, den du schon als Kind gerne gemacht hast.
00:26:10: Das was dir Spaß gemacht hat mache nichts nur um es zu tun.
00:26:15: das ist dann so wie angemeldet sein im Fitnessstudio uns zu wundern warum man keine Muskeln kriegt und nicht abnimmt wenn man nicht hingeht.
00:26:26: Nummer acht setze die richtige Ziele.
00:26:31: mein Mann und meinen Onkel Ein Teil meiner Familie sind alle Segler und wenn die morgens rausfahren, dann nehmen sie sich eine Karte.
00:26:42: Sie wissen ganz genau wohin sie wollen.
00:26:44: Sie setzen die Segel richtig.
00:26:47: Sie richten das Boot aus und sie fangen an den Hafen zu verlassen.
00:26:51: Sie segeln dahin wo sie hinwollen Und genau das ist es was wir ganz oft mit unserem Leben eben nicht tun.
00:27:01: singeln raus und dann sind alle Stürme von links und rechts, und wir wissen gar nicht so richtig in welche Richtung sollen wir denn jetzt?
00:27:11: Und damit du da draußen für all die Stürmer gewappnet bist, setze dir Ziele.
00:27:18: Damit du resilient sein kannst, dann weißt du wie es geht aber bleibst trotzdem flexibel weil dein System gelernt hat, mit allen Widerigkeiten umzugehen.
00:27:35: Das heißt also acht Sätze deine Ziele richtig und bewusst!
00:27:41: Mache dir einen Jahresplan, einen Monatsplan gerne auf einem Papierkalender denn was schreibt das bleibt?
00:27:50: Und jeden Tag die sechs Prioritäten für deinen Tag.
00:27:57: Nummer neun Bleibe dann flexibel, denn nur wer flexibel bleibt kann Resilient sein.
00:28:07: Denn das was im Außen kommt, kann nur an dir abprallen wenn du es schaffst in dir zu ruhen.
00:28:15: Wenn es an dir vorbeigeht und du keine Reaktion mehr zeigen musst weil so keine Bewertung mehr rein gibst.
00:28:25: Das heißt also du bewertest nicht, sondern du lehnst dich zurück, lässt Dinge auf dich zukommen.
00:28:33: Bleibst flexibel!
00:28:35: Heißt wenn du zum Beispiel deine sechs Punkte hast, deine Prioritäten dann bleibe eben... Wenn etwas dazwischen kommt, flexibel denn der Tag hat immer nur vierundzwanzig Stunden und egal wie viele du noch dafür haben möchtest mehr oder mehr Wochenstage.
00:28:56: Du wirst es nicht bekommen, das heißt also du hast jeden Tag vierundzwanzig Stunden.
00:29:01: nutze sie gut denn du weißt nicht ob beim nächsten tag jemand wieder vierund zwanzig stunden auf dein lebenskonto eingezahlt hat.
00:29:12: und so dürfen wir vierundzwanzig Stunden bewusst jeden Tag mit unserem Lebenskonto umgehen, denn wir wissen nicht was da alles kommt.
00:29:24: Also Nummer neun, bleibe besonders flexibel, um Resilienz sein zu können!
00:29:30: Denn wenn du ordentlich planst wie in Punkt acht die Ziele setzt dann hast Du Möglichkeiten wirklich Resilient zu sein, wenn du das kombinierst Flexibilität.
00:29:45: Und Nummer zehn und das ist das Wichtigste, Selbstfürsorge!
00:29:49: Wenn es dir nicht gut geht, geht es niemanden gut.
00:29:53: Das heißt also du heilst in dir und damit heilst Du im Außen.
00:29:57: Das heisst also wenn Du für Dich da bist dann bist Du für alle anderen der größte Sonnenschein des größten Lichter-Tolzteleuchtturm das Beste überhaupt.
00:30:10: Das kannst du aber nur dahin, wenn du für dich da bist.
00:30:13: Wenn du immer wieder hörst was möchte der kleine Mensch dir in dir sagen?
00:30:19: Die Seele in dir!
00:30:20: Was möchte sie dir sagen, wenn Du Dich angegriffen fühlst durch jemand anderes?
00:30:27: Wenn Du beispielsweise Dich über Taten anderer aufregst.
00:30:32: Was ist Dahinter
00:30:35: denn?!
00:30:36: Ich sage es gerne immer, immer wieder.
00:30:39: Siebzehn Generationen in Mama und in Papa-Seite fließen in so ein kleines Kind ab der Geburt ein.
00:30:47: Werdet ihr dem bewusst auch du?
00:30:50: was dem ausgesetzt?
00:30:52: Deswegen hattest du keine schlechten Eltern überhaupt nicht.
00:30:56: wahrscheinlich hattet die besten Eltern die du hättest haben können, denn du hast sie dir auf deiner Wolke ausgesucht.
00:31:03: Du hast dies ganz bewusst ausgesuchten und die Menschen, die dir jetzt im Außen zeigen wo du noch heilen darfst das sind deine Arschengel.
00:31:13: Nehme sie dir wie Robert Betz sagt und wachse an.
00:31:16: ihnen sei Ihnen ganz besonders dankbar dafür!
00:31:20: Das passiert aber auch nur wenn du selbst Fürsorge betreibst wirklich in dich rein zu gehen zu hören.
00:31:27: Was will da noch in mir geheilt werden?
00:31:30: Mache das gerne durch Meditation und vor allen Dingen durch Selbstrefektion.
00:31:38: Ich wünsche dir dabei ganz, ganz viel Erfolg und ein wunderbares Leben – denn das kann ja nur wunderbar sein!
00:31:48: Denn wenn du großartiger Mensch Deine Selbstteilungskräfte aktivierst.
00:31:54: Resilient wirst im Außen, es in Sachebene und Emozionalebene trennt.
00:32:00: Dann gibt es nichts und niemanden der dich mehr verletzen kann, der dich mir triggern kann – und du steigst einfach aus!
00:32:10: Aus dem karmischen Rat der Wiederholungen und Du machst Dich nicht mehr zum Opfer sondern übernimmst die Verantwortung für Dein Leben.
00:32:20: deine Katharina Höchema.
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