Funktionsmodus als Mutter stoppen - So findest du zurück zu Dir

Shownotes

Funktionsmodus als Mutter stoppen – so findest du zurück zu dir selbst und raus aus der Erschöpfung.

Worum geht es?

In dieser persönlichen Podcast-Folge teile ich meine emotionale Erfahrung aus Sydney - Das Wiedersehen mit meinem Sohn – und die Erkenntnis, wie tief der "Funktionsmodus" bei Müttern verankert ist. Zwischen Erschöpfung, Verantwortung und innerem Konflikt zeige ich, warum viele Frauen sich selbst verlieren und wie sie wieder bei sich ankommen können.

Erkenntnisse / Inhalt:

Du erfährst, warum Mütter automatisch in den Funktionsmodus schalten, selbst wenn sie körperlich am Limit sind. Es geht um alte Rollenbilder, unbewusste Kindheitsmuster und die Frage, wie du dich davon lösen kannst. Ich zeige dir konkrete Wege, um Verantwortung neu zu definieren, emotionale Klarheit zu gewinnen und dich selbst wieder wahrzunehmen.

Highlights:

  • Warum der Funktionsmodus so tief sitzt
  • Wie du Schuldgefühle loslässt
  • Impulse für mehr Selbstfürsorge

Nutzen für dich:

Diese Folge hilft dir, Schuldgefühle loszulassen, Grenzen zu setzen und Selbstfürsorge zu erlauben. Du bekommst konkrete Impulse für mehr Achtsamkeit, innere Ruhe und ein neues Rollenverständnis als Mutter – besonders, wenn deine Kinder erwachsen sind.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Mutter im Funktionsmodus zwischen Erschöpfung und völliger Aufopferung, Verantwortung.

00:00:14: Raus aus den alten Rollen rein ins Verständnis hier und jetzt!

00:00:19: Herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Katharina Höchema.

00:00:24: Es ist der erste Mai und es ist Sydney.

00:00:27: Ich besuche mein Kind nach anderthalb Jahren das erste Mal.

00:00:33: Das erste mal ihn wieder in den Armen halten, schon im Flieger bin ich aufgeregt und denke mir bald habe ich ihn

00:00:41: wieder.".

00:00:43: Und dann ist es endlich soweit.

00:00:45: Sechs Uhr fünf.

00:00:58: Ein erwachsener Mann geworden, der sein Leben im Griff hat.

00:01:03: Er lebt hier in einem Apartmitten mit Blick auf die Oper von Sydney und die Harbour Bridge.

00:01:09: Er fährt ein schickten BMW und er läuft durch diese Stadt als würde sie ihm gehören.

00:01:17: Mein Mutter herrscht springt vor Stolz aus meiner Brust aber da kommt es wieder durch.

00:01:29: Ich bin eigentlich hundemüde.

00:01:31: Und so heiße ich dich heute und hier jetzt herzlich willkommen.

00:01:36: in dieser Folge, wie wir Mütter aus dem Funktionsmodus einfach mal aussteigen reinen die Akzeptanz in die Erlaubnis faul zu sein und die inneren Konflikte zu bewältigen.

00:01:54: gehen durch Sydney, wir frühstücken an der Harbour Bridge und fahren dann rüber nach Mayway um dort mit dem Schiff wunderbar am Strand lang zu gehen erst mit dem schiff rüberfahren und dann am strandlang zu gehen ein bisschen zu bummeln.

00:02:12: Dort einen Bananenbrot und einen Kaffee am Strand zu essen.

00:02:15: es ist wunderbar aber nach dem langen Flug dieser pulsierenden Stadt Habe ich das Gefühl, ich bin erschlagen.

00:02:26: Ich habe viele Tage durchgearbeitet.

00:02:28: Wir hatten einen Ninety-Dayrun und neunzig Tage am Stück – und dann dieses Riesen-Event in Bisbing!

00:02:36: Ich würde am liebsten in mein Bett gehen.

00:02:38: Einfach nur schlafen.

00:02:41: Einfach nur schlaf'n und nie wieder aufwachen.

00:02:45: Aber stopp!

00:02:46: Worte sind wirkende Kräfte.

00:02:49: Natürlich möchte ich das

00:02:50: nicht.".

00:02:51: Und so ist es, sechzehn Uhr als mein Sohn mich in meinem Hotelzimmer absetzt und ich sage, ich gehe nur ein kleines Nickerchen machen.

00:03:04: Ein kleines Nickerchen lässt mich um siebzehn uhr dreißig aufwachen.

00:03:09: Ich denke oh!

00:03:11: Ich muss los, ich muss los.

00:03:13: Wir hatten uns doch zum Abendessen verabredet Und plötzlich wird mir mein innerer Konflikt klar.

00:03:23: Was machen wir Mütter denn, wenn wir in der Gegenwart unserer Kinder sind?

00:03:28: Wir schalten um in den Funktionsmotors.

00:03:31: Egal wie körperlich wir am Ende sind!

00:03:35: Wenn es darum geht, um unsere Kinder... Dann können wir Kräfte aktivieren, die es gar nicht gibt.

00:03:41: Also die anderen nicht haben!

00:03:43: So wie das Dura-Zellhäschen eine neue Batterie einlegt und einfach immer weiter trommelt.

00:03:49: Also rein in die Verantwortung und raus aus den Federn sage ich mir Bist du denn doof?

00:03:56: Du bist doch jetzt nicht diesen langen Weg gefahren um hier alles zu verschlafen.

00:04:03: Ich merke schon... beim Aufstehen, dass mein Bein furchtbar schmerzt.

00:04:09: Und so wisst ihr das ich euch immer wieder abhole denn unser Körper ist ein Zeichen der Seele etwas nicht zu hören Denn siebzig Prozent unseres Körpers funktionieren schon nicht mehr.

00:04:24: wenn er schreit und muss mein Bein mir wehtun, damit ich ihm hier und jetzt ankomme.

00:04:31: Damit ich es in Sachebene- und Emotionalebene aufteile – in den Funktionsmodus, den rausnehme, in mich hineinhöre und sage was brauchst du denn?

00:04:44: Und was ich jetzt brauche ist Schlaf!

00:04:48: Ich fange an zu weinen Denn wie oft habe ich mich schon übergangen Wie oft war ich schon an einem Punkt, bei dem ich gar nicht mehr konnte?

00:04:58: Bei dem der Körper mich wirklich im wahrsten Sinne des Wortes ausschalten musste.

00:05:07: Damit ich wieder bei mir ankomme sind das nicht die Schatten einer jeden Mutter.

00:05:12: Willkommen in der Realität!

00:05:14: Die Realität des Elternseins.

00:05:17: wir funktionieren dann einfach aber ich muss nicht mehr funktionieren.

00:05:22: Dieser erwachsene junge Mann hat sein Leben voll und ganz im Griff.

00:05:52: Genau das Gegenteil von dem, was ich erwarte passiert.

00:05:56: Er sagt Mama schlafe dich aus du brauchst Schlaf.

00:06:00: Ich hole dich morgen früh zum Frühstück ab.

00:06:03: Mir laufen die Trinnen runter Wenn ich denke Was bist Du für ein großartiger junger Mann?

00:06:13: Wie mitfühlen wie mitdenken bist Du doch Und ich steige aus dem Verantwortungsmodus.

00:06:20: Ich nehme eine heiße Dusche Genieße mein wunderschönes Hotelzimmer und komme bei mir an.

00:06:29: Ich hole mir meine Seelenanteildauer ab, die aus der Überforderung als damals meine Mutter starb und ich so viel Verantwortung übernommen habe.

00:06:39: Verantwortung dass alle anderen Weinen durften, aber ich immer meine Trinnen beiseite geschehen haben.

00:06:47: Meine Ebene bei der ich entschieden habe dass ich für alle anderen verantwortlich bin.

00:06:53: da ist ja niemand da draußen der sagt zu einem das man das machen soll.

00:06:57: aber das ist uns nicht bewusst.

00:06:59: im Gegenteil Und ich glaube, liebe Hörerinnen, lieber Hörern vielleicht fühlst du dich jetzt gerade erkannt.

00:07:06: Weil niemand gibt dir dieses Gefühl.

00:07:09: aber wir stellen diese Kindheitswunde nie wieder in Frage.

00:07:13: und dann ist der Funktionsmodus da.

00:07:15: die Überforderung!

00:07:20: aufräumen und unsere Kindersäle abholen, da wo wir sie einst vergessen haben.

00:07:25: Dann wird es immer so weitergehen und du wirst nie in mir und jetzt ankommen.

00:07:30: also mache ich genau das und hole mich abhole die kleine Katharina ab da wo ich sie damals sitzen lassen habe.

00:07:40: Und dann lieber Hörer liebe Hörerin kommen wir dazu wie es mir einfach macht, den Schiff zu akzeptieren.

00:07:49: Von der Mutter die immer dafür da war sich um die Kinder zu sorgen, die immer geguckt hat dass alles da ist bis hin das sie glücklich sind.

00:08:02: Hinzu dem Menschen der Verantwortung für sich und sein Glück übernimmt.

00:08:08: Der Abschied nimmt von der Rolle des Alles bestimmen müssen zur empfangenen Rolle, was uns Frauen auch viel besser steht liebe Hörerinnen.

00:08:22: Gebt dir selbst die Erlaubnis müde zu sein und auch mal faul zu sein nicht immer alles zu machen.

00:08:30: ich gebe dir zwanzig Punkte mit, die mir ein bisschen helfen in meinem täglichen Sein mit meinen erwachsenen Kindern und vielleicht lieber Hörera, lieber Höhrerin hilft es dir ein bisschen.

00:08:44: Punkt eins, die Selbstreflexion.

00:08:46: Nimm wahr welche Rolle hast du bis jetzt gespielt und wie möchtest Du es haben wenn alles möglich ist?

00:08:54: Welche Rolle möchtes Du sein Wenn deine Kinder erwachsen sind, möchtest du denn die ganze Verantwortung bis dein Sohn, deine Tochter, vierzigfünfzig ist?

00:09:07: Möchtest Du Dich wirklich mit Deiner Schwiegertochter in die Wolle kriegen weil Du übergriffig bist und weiterhin im Funktionsmodus bist.

00:09:18: Möchtest du das oder möchtest Du die Spiegelmutter sein, die gerne gesehen wird?

00:09:23: Die herzlich gerne eingeladen wird und nicht dir einfach alles macht.

00:09:28: Und alle sagen oh Gott hoffentlich ist sie bald wieder weg!

00:09:32: Also wer hat Dir Deiner Rolle bewusst, die Du ab jetzt haben möchtesst?

00:09:36: Denn wenn alles möglich ist wie möchtet Du es dann haben?

00:09:40: Wie möchtete Du wahrgenommen werden?

00:09:42: Du hast es in der Hand lieber Hörer liebe Hörerin Dann Du hörst es hier immer wieder, nimm gerne meine Atemtechnik.

00:09:51: Und zwar in dem Moment, indem du funktionierst atme viermal ein, halte sechs mal den Atem zwischen den Ohren an und acht Mal über den Beckenboden wieder aus.

00:10:03: auch die Meditation, die ich dir immer wieder gebe gerne von Joe Dispenza, aber es gibt viele andere.

00:10:09: Höre sie morgens und abends!

00:10:11: Und wenn du gerade am Hyperventilieren bist, höre Sie dann auch!

00:10:16: Ja steige aus!

00:10:17: Steige einfach aus!

00:10:19: Du entscheidest ob du Bülsch TV hörst oder Radio Paradiso?

00:10:23: Wie möchtest du's denn

00:10:24: haben?!

00:10:25: Das heißt also nimm dir Ruhe und Zeit!

00:10:28: Gerne auch in der Natur, denn die Natur hilft uns.

00:10:32: Nimm auch gerne einen Baum in den Arm.

00:10:34: Das magst du vielleicht erst lächerlich finden, aber so Bäume sind verwurzelt und verbunden zwischen Himmel und Erde und geben einem Kraft.

00:10:45: Führe gerne!

00:10:46: Du hörst es hier immer wieder ein Dankbarkeits-Tagebuch.

00:10:49: Und schreibe dort deine Prioritäten auf.

00:10:52: Schreibe Dankbarkeit rein drei Punkte für die Dankbar bis sechs Punkte die die Priorität an dem Tag sind.

00:11:00: Und wenn du das dann so geschafft hast, so ein Schiff wie ich heute, dann schreibe kannst gerne als Erfolg auf!

00:11:07: Denn wir loben alle, wer uns fällt an unseren Kindern auf – wie großartig sie sind – aber lieber Hörer, liebe Höreren, fällt es dir bei dir selber auch auf und setze bewusst Grenzen nicht für dich also nicht gegen andere nur für Dich.

00:11:23: Setze Grenzen für dich nicht gegen Andere Damit du ganz bewusst dein Leben führen kannst.

00:11:30: Selbst für Sorge, das A und O hier in meinem Urzellzimmer nach der schönen Dusche wird mir bewusst wie wichtig das ist auch mal zu weinen!

00:11:41: Das was ich als Kind beschlossen habe, was ich nicht darf wirklich jetzt mal zu machen die kleine Katharina da abzuholen einfach für dich dazu sein.

00:11:53: Und überlege dir, woran hast du denn Freude?

00:11:56: Raus aus dem Funktionsmodus rein in die Freude!

00:12:00: Das wirklich zu tun was du wirklich was dir gut tut.

00:12:04: Kommuniziere gerne mit deinen Kindern Denn du wirst dich wundern.

00:12:09: Die Generation Z Du hast sie erzogen Die sind so verständnisvoll.

00:12:15: Nur du meinst doch nur du kannst es alles besser als Vater Als Mutter.

00:12:21: Blödsinn!

00:12:22: Komm doch mal bei dir an.

00:12:23: Hör doch mal auf, Schuldige zu suchen.

00:12:25: Komm bei dir und du bist einzig und allein verantwortlich dafür dass es dir gut geht.

00:12:31: Da kommt niemand da draußen.

00:12:33: Und sei doch die Schwiegertochter Die Schwiegamutter für die schwiegertochter die du gerne gehabt hättest und beschwer dich nicht darüber was sie alles anders machen.

00:12:44: Sondern komm bei dir An.

00:12:46: Bleib gerne bei dir.

00:12:49: Du weißt, ich mache dieses Network.

00:12:51: Die Pflaster, Peace und Joy sind die tollsten Pflasters.

00:12:55: Hol' dir Rock dazu!

00:12:56: Das macht dich noch mutig!

00:12:58: Und dann noch ein Loomi für die Selbstliebe.

00:13:02: Geh gerne auch in den Austausch mit anderen Eltern.

00:13:06: Eltern, die genauso selbstständige Kinder haben.

00:13:09: Und zwar nicht um über die Schwiegertüchter oder den Schwiegersohn zu lastern sondern kommen eine positive Energie und werde stolz auf das, was dein Kind da macht.

00:13:22: Ist das wo du maßgüblich dran beteiligt warst?

00:13:27: Sei ganz besonders stolz darauf dich nicht nur auf dein Kind sondern auch auf dich!

00:13:32: Du hast es geschafft ihn zu einem selbständigen jungen Mann junger Frau so begleiten.

00:13:41: Mach ganz besonders innere Kinderarbeit.

00:13:44: hole dich ab.

00:13:45: Woher kommt dieses Diese Überforderung in deinem System.

00:13:49: Woher kommt das?

00:13:50: nicht genug sein, dieses Ankämpfen?

00:13:54: Das ist eine der wichtigsten Dinge die ich dir gerne mitgeben möchte.

00:13:58: Hohle deine Seelenanteile ab wie du es hier immer wieder hörst.

00:14:01: Nehme die Arme hoch, hole dein inneres Kind auf deinen Schoß und lasse silber-weißes Licht durch dich durchfließen.

00:14:09: Verbinde dich mit dem Himmel und der Erde!

00:14:11: Und dann lilanest Licht reinig'n und goldenen... Schließ die Lücken und sage ganz bewusst, ich hole alle Anteile meiner Seele zurück.

00:14:23: Als ich mich überfordert gefühlt habe und so weiter und sofort schaffe dir ganz bewusst diese Rückzugsause, diese Rituale.

00:14:31: Ich kann das mittlerweile auch auf dem Edeka Parkplatz Und wenn mich jemand doof anguckt dann sag' ich Machen sie gerne mit.

00:14:37: Sie sehen aus als bräuchten sie es auch.

00:14:41: werde kreativ Kreativ.

00:14:44: Hör doch mal rein, was wollte denn dein inneres Kind schon immer machen?

00:14:48: Und dann macht den Bodyscan so wie ich ihn vorhin gemacht habe.

00:14:52: Wenn die Überforderung kommt und der Körper schreit, mach den Bodiescan!

00:14:56: Und atme bewusst rein und frag das Körperteil, was es dir denn sagen möchte mit seinem Schmerz?

00:15:04: Denn dann kommst du ganz schnell daran dass du innere Kinderarbeit machen kannst.

00:15:10: und steig aus dem Überlebensmodus rein in die Verantwortung, denn du bist verantwortlich.

00:15:17: Du bist Erwachsen!

00:15:18: Es gibt nichts was du nicht ändern kannst.

00:15:20: Bleibe ein bisschen flexibel, nur weil du gerade eine Prioritätenliste heute Morgen geschrieben hast mit sechs Prioritäten heißt es nicht dass die in Stein gemeißelt ist.

00:15:29: Bleibe flexibel.

00:15:31: mache dir die Welt wie sie dir gefällt.

00:15:33: aller Pipi Langstrumpf.

00:15:35: ihr wisst ich sage immer Ich klebe mir die welt wie sie mir gefällt.

00:15:38: deswegen lieber Hörer nimm gerne die Pflaster zur Hand denn es muss dir nicht schlecht gehen.

00:15:44: Es ist so einfach und sei achtsam Denn je achtsamer du in deinem Alltag mit dir umgehst, desto einfacher wird dein Leben.

00:15:57: Du steigst aus dem Überlebensmodus, dem Funktionieren rein in die Verantwortung.

00:16:04: und wie meine Mentorin, der viel Christian sagen würde wenn alles möglich ist, wie will ich es denn dann haben?

00:16:11: Ihr könnt alles im Leben ändern.

00:16:12: manche Dinge kann man nur einmal machen aber das ist auch nicht schlimm.

00:16:19: So bitte ich dich übernimm Verantwortung.

00:16:21: Du bist Erwachsen, du bist Schöpfer!

00:16:24: Du hast die Kraft dein Leben zu organisieren.

00:16:28: werde die Schwiegermutter der Schwiegervater den du dir immer gewünscht hast und zwar nicht weil du voller Kindheitswunden bist die du alle an deinem Kind unter deinen schwieger Kindern auslässt sondern sei bei dir bleibt immer ganz besonders bei dir.

00:16:48: Ich wünsche dir dabei viel Erfolg.

00:16:51: Deine Katharina höre ich immer, bei allem was da passiert denn du bist Schöpfer?

00:16:55: Dir ist es möglich!

00:16:57: Ich weiß Du hast die Kraft dafür.

00:16:59: Du musstest nur einfach tun.

00:17:02: Hier aus Sydney alles Gute an Dich.

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